mtc als sozialer Organismus

Wir räu­men auf, benen­nen um, reden mit­ein­an­der, wir küm­mern uns um unse­re Struk­tu­ren. Arne erläu­tert: „Struk­tu­ren sind wie die Fel­der und die Stäl­le, in denen unse­re Nah­rung wächst. Bei mtc bestehen die Struk­tu­ren aus unse­rem Umfeld, sie sind der Rah­men und unse­re Gren­zen, in denen wir unse­re Arbeit gestal­te­ten, in denen wir uns ent­wickeln kön­nen.“
Im Manage­ment-Kreis und im All Hands in der ersten Juli-Woche ging es des­we­gen um unser Orga­ni­gramm. Bis­her eher tech­nisch auf­ge­baut, soll es jetzt ver­än­dert wer­den, mehr den sozia­len Orga­nis­mus abbil­den, als den wir mtc ver­ste­hen…

Tier oder Pflanze

An jedem ersten Mitt­woch im Monat sind wir alle ein­ge­la­den, uns in der Lounge zusam­men­zu­fin­den. Wir nen­nen die­se Tref­fen All Hands. Bei den All Hands wol­len wir uns aus­tau­schen. Heu­te geht es um ein Gleich­nis, das uns seit die­sem All Hands beglei­tet: Tier oder Pflan­ze

Ja oder Nein?

Das Jahr 2015 war für uns ein Jahr der Ver­än­de­rung, Restruk­tu­rie­rung hieß das Zau­ber­wort. In die­sem Zau­ber­wort steck­te der Wunsch nach Klar­heit.
Auch das All Hands im Sep­tem­ber 2015 stand unter die­sem Stern: Klä­rung schaf­fen.

Werte

Hoch­som­mer in Ber­lin:

Wir befan­den uns in die­ser Zeit mit­ten in unse­rer Restruk­tu­rie­rung, in der hei­ßen Pha­se. Wie jede Ver­än­de­rung erzeug­te auch unse­re Restruk­tu­rie­rung Ver­un­si­che­rung und Unmut. Es war Zeit, über unse­re Wer­te zu spre­chen…