Sonntag_Christian

Go for the flow!

Wir sind nicht nur ITler, sondern auch Kampfkünstler, Tontechniker und Drohnenexperten. Viele Wege führen zu mtc…

Wenn Christian über seinen Weg zu mtc spricht, leuchten seine Augen, ab und zu huscht ein schelmisch-fröhliches Grinsen über sein Gesicht. Er erzählt, dass er schon vorher im Kundensupport  „Tickets gelöst“ hat, nebenbei Autos getuned und Videos gedreht. Dabei getüftelt, Neues entdeckt, Techniken verfeinert, immer mit der Frage im Kopf: Wie geht das noch besser?

2014 führt ihn diese Frage zu zwei Bewerbungsgesprächen, eines in der Schweiz, das andere hier in Berlin-Kreuzberg bei moving targets consulting:

An einem milden Februartag, erinnert er sich, betritt er zum ersten Mal die damals noch ganz neuen Büroräume von mtc und stellt sich vor. Im Gespräch mit der Geschäftsführung redet Christian von Weiterentwicklung, Lernen, Klar-die-Meinung-Sagen. Gunnar, Mitgründer von mtc, beschließt sofort: „Solche Leute brauchen wir, für mich bist du eingestellt.“

Das ist Christians Startsignal.

Als ich selbst im Herbst 2014 zu mtc stoße, wirkt Christian auf mich wie ein langjähriger Mitarbeiter. Wahnsinnig schnell hat er sich in die Support-Themen von mtc eingearbeitet, tüftelt Tag für Tag an neuen Ideen. Sharepoint, eine Plattform zum Zusammenarbeiten, bezeichnet er heute als seinen Liebling. Zusammen mit seinem Team hat er mtc sharepoint ausgebaut, neue Oberflächen und schöne Designs kreiert. Mit Begeisterung redet er von einer visuellen Navigation, die den Kunden intuitiv durch die verschiedenen Sharepoint-Ebenen führt und von einem Support, der dem Kunden ein störungsfreies Arbeiten ermöglicht; das ist seine Vision.

Dann wird seine Stimme ein wenig sanfter:

„Ich habe mich aber vor allem auch persönlich weiterentwickelt hier. Am Anfang war ich echt nen bisschen selbstbezogen, hatte viel Ego.“

Nach einer kurzen Pause:

„Ich war eben voller Tatendrang.“

Er grinst.

„Jetzt beschäftigt mich eher die Frage, wie ich für mtc da sein kann. Was brauche ich, um gute Arbeit zu leisten?“

Christian sieht mich an. Dann sagt er mit klarem, fokussiertem Blick:

„Ich fühle mich hier am richtigen Ort, als Teil einer Geschichte. Ich kann hier etwas verändern und ich kann anderen etwas beibringen, ohne die Angst, dass sie besser werden als ich, sondern mit der Freude an ihrer Entwicklung.“

Mein Blick schwenkt herüber zu seinem Arbeitsplatz. Ein bisschen chaotisch sieht es dort aus. Unter anderem steht eine ganze Akkufamilie auf seinem Tisch.

„Die müssen noch aufgeladen werden für die nächste Flugeinheit.“

Er schnappt sich eine von seinen Drohnen und beginnt, von Motoren, Sendern und Empfängerplatinen zu schwärmen…

 

 

 

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